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M 75 Global Explorer

M75 Global Explorer: Nur kein Neid!

M75 Global Explorer ist der Name des Schiffes, das ab 2016 als Schnäppchen für Milliardäre zu haben ist. Das Boot, das mit einer Länge von 75 Metern und allerlei Extras wie Sauna, Whirlpool, Bar, und Hubschrauberlandeplatz daherkommt, kostet rund 50 Millionen Euro. Zurzeit wird es vom Schiffsbauer Denison Super Yachts in Florida erbaut und ist, laut Aussagen der Firma, „das erste Schiff dieser Art“. Frühestens 2016 wird es vom Stapel laufen.

Einen potentiellen Käufer hat die M75 Global Explorer schon. Sollte sich jedoch ein weiterer Interessent melden, stellt eine Bauzeit von etwa 2,5 Jahre auch keine Herausforderung für den Schiffsbauer dar. Je nach Zusatzausstattung oder individuellen Wünschen bei der Inneneinrichtung kann sich die Bauphase jedoch verlängern: Bei technischen Spezifika oder besonderen Einrichtungswünschen ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Die aktuelle Planungsphase des Bootes macht jedoch so einiges möglich: Potentielle Interessenten haben ein Mitspracherecht bei der Ausstattung und können sich zusätzliche Extras einbauen lassen. „Dies könne jedoch den Kaufpreis auf bis zu 70 Millionen Euro treiben“, so Alex Clarke, Verkäufer bei Denison Super Yachts.

Neben Sauna und Whirpool besitzt die Yacht auch einen Loungebereich mit Schwimmbad. Der Boden dieses beschatteten Platzes an der Sonne ist mit echtem Teakholz auf Aluminium ausgestattet. Wem es hier zu laut wird, der kann sich eine Etage höher begeben und von dort den Blick über die weiten des Meeres schweifen lassen. Das mit 1.710 PS ausgestattete Transportmittel schafft etwa 33 km/h. 38 Personen finden auf dem Luxusliner der „Discountklasse“ Platz: Schlafplätze sind für 22 Crewmitglieder und für 16 Passagiere vorgesehen. Globale Expeditionen der Luxusklasse lassen sich auf diese Weise in jedem erdenklichen Flecken der Erde genießen. Die M75 Global Explorer besitzt zudem genügend Power, um einen Strecke von 11.000 Kilometer hinter sich zu lassen, ohne dabei einen Zwischenstopp in einem Hafen machen zu müssen.

Foto: Hersteller
Autorin: Gabriele Wende