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Geschenke zu Weihnachten

Luxus Geschenke zu Weihnachten – für den großen und den kleinen Geldbeutel

Keine Ideen für Weihnachten 2018? Der Beschenkte hat schon alles? Glauben Sie nicht sowas. Es gibt immer etwas, was Sie verschenken können.

Eltern, Oma, Opa, Freunde, der oder die Liebste – für jeden soll es etwas Besonderes sein. Doch das ist nicht immer ganz einfach.

Für alle, die noch ein Geschenk brauchen, haben wir hier eine Auswahl an luxuriösen Geschenkideen zusammengestellt. Und das für jede Kategorie. So gibt es bei diamantdream.de jede Menge Geschenktipps für Weihnachten.

Aber aufgepasst: Keines der Geschenke ist von der Stange, sondern braucht mitunter etwas Vorlauf. Schließlich will gut Ding Weile haben! Planen Sie daher für die Besorgung etwas Zeit ein, ganz gleich, ob Sie sich für den Kauf im Internet oder in einem Geschäft vor Ort entscheiden. In jedem Fall werden Sie ein Luxus Geschenk finden, was bei dem Beschenkten für freudige Überraschung und vielleicht sogar für Freudensprünge sorgt.

Und sollten Sie doch zu den Last-Minute Käufern gehören: Auch ein Gutschein für ein Geschenk aus der jeweiligen Kategorie macht Freude!

Accessoires: Schmuck geht fast immer. Wichtig: Er muss gefallen

Sie wissen doch: Diamonds are a girl’s best friend. Das sprengt Ihr Budget? Dann tut es vielleicht auch eine Variante mit Zirkonia oder einem anderen Halbedelstein. Beim Schenken von Schmuck zählt vor allem, dass dieser der Trägerin oder dem Träger gefällt. Der Preis nach unten ist daher zunächst einmal zweitrangig, denn auch preiswerte Schmuckstücke können sich durchaus sehen lassen. Im Gegensatz dazu macht es natürlich Sinn, sich nach oben hin eine Preisgrenze zu setzen. Und falls das Geschmeide doch mehr kostet, als ursprünglich angenommen, hilft vielleicht ein Gutschein weiter.

Kunst: Der Wert liegt im Auge des Betrachters

Kunst gibt es in jeder Preiskategorie. Von ein paar wenigen Euro für eine Zeichnung bis zu dem Gemälde eines populären Malers für einige tausend oder der Skulptur eines berühmten Künstlers, die mehrere Millionen kostet. Wer unsicher ist, wählt am besten gleich ein ganzes Kollektiv an Künstlern aus – und verschenkt einen Gutschein für den Besuch eines Museums oder einer Galerie, zum Beispiel diese hier. Am effektvollsten ist natürlich der Besuch eines Kulturhauses, das der Beschenkte noch nicht kennt. Also: Lassen Sie sich etwas Ungewöhnliches einfallen!

Gourmet: Wollen Sie auf der weihnachtlichen Familienfeier mit einem ungewöhnlichen Nahrungsmittel punkten?

Dann verschenken Sie einen schwarzen Trüffel! Der Pilz ist in jedem Fall ein Hingucker. Mit diesem Geschenk ist Ihnen das Staunen garantiert. Tipp: Lassen Sie den Beschenkten doch erst einmal raten, was er denkt, da bekommen zu haben. Garantiert wird nicht jeder gleich darauf kommen. Viele haben noch nie einen schwarzen Trüffel gesehen, geschweige denn in den eigenen Händen gehalten. Wollen Sie nicht der oder die Erste sein, der jemandem diese einmalige Chance verschafft?

Wohnen: Das eigene Dach über dem Kopf oder Ein Plädoyer für mehr Gemütlichkeit

Gleich eine ganze Wohnung oder gar ein Haus zu verschenken, sprengt mit Sicherheit den Rahmen – selbst bei luxuriösen Geschenken. Eine Idee wäre, Geld zu einem Haus zu falten und dieses als Anzahlung für eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus zu verschenken. Alternativ gibt es eine Reihe von Möbeln und Einrichtungsgegenständen, die das Wohnen gleich viel angenehmer machen. So können schon vermeintlich unbedeutende Dinge wie ein neues Kopfkissen, eine Cashmere-Decke oder eine neue Matratze für mehr Wohlfühlen im eigenen Zuhause sorgen.

Mobil: Ein Gutschein für ein tolles Auto ist ein erstklassiges Präsent

Nein, Sie sollen nicht gleich einen Ferrari oder einen Lamborghini verschenken. Ein Gutschein für eine Fahrt mit einer Luxus-Karosse tut es auch. Sollte das bereits Ihr eingeplantes Budget sprengen, schauen Sie sich ruhig einmal die Flotte von Car2Go oder Drive Now an. Bei den Carsharing-Diensten verstecken sich mitunter die reinsten Luxusautos, so etwa der AMG CLA von Daimler. Nur anmelden muss sich der Fahrer in diesem Fall selbst. Die Kosten überweisen Sie dem Beschenkten im Nachhinein – je nachdem, wie lange die Fahrt dauert.

Reisen: Wie wäre es mit einem Kurztrip in ein 5-Sterne Hotel? Das ist Luxus pur!

Zu teuer? Macht nichts. Auch eine Übernachtung in einem 5-Sterne Hotel in der eigenen Stadt ist ein tolles Geschenk. Natürlich nur im Doppelzimmer und am besten zu zweit. Bei Ihnen am Ort gibt es keinen 5-Sterne-Palast? Dann seien Sie kreativ und suchen ein schönes und elegantes Hotel im nächstgelegen Ort aus. Das wird sicher Ihre Herzensdame oder Ihren Liebsten vor Freude jubeln lassen. Und auch Ihre Eltern sind sicher begeistert, wenn Sie sie als Dank für die vielen harten Jahre einmal so richtig verwöhnen.

Jetzt kann der Heilige Abend kommen! Viel Freude beim Schenken!

Frohes Fest!

Science Fiction für die Straße: Aeromobil 2.5

Nie wieder im Stau stehen?
Aeromobil heißt das Fahrzeug, das eine neue Form der Fortbewegung möglich macht. Dieses Fahrzeug beschränkt seine Nutzer nicht länger auf die Straße, sondern eröffnet neue Wege und neue Perspektiven. Ob dies nun bedeutet, dass bisherige Autofahrer zukünftig die Lufträume erobern oder sich der Verkehr in den Städten angesichts verstopfter Straßen zunehmend in den Luftraum verlagern wird, bleibt ungewiss. Noch steckt die Technik in den Kinderschuhen, auch wenn in den USA schon seit 2011 fliegende Fahrzeuge dieser Art zu erwerben sind.
Allein die Entwicklung und Erfindung eines fliegenden Autos sichert jedoch noch keine Mobilität im Luftraum. Um die neuen flugfähigen Fahrzeuge tatsächlich nutzen zu können, sind eine Reihe von gesetzlichen Maßnahmen und Erlassen erforderlich. In den USA bedeutete dies beispielsweise, dass langjährige behördliche Verfahren notwendig waren, in denen das Gefährt erst für Straßenverkehr und später für den Luftraum zugelassen werden musste. Amtlich erhielt das Vehikel die Bezeichnung „Kleinflugzeug mit Straßenzulassung“. Trotz zukunftsfähiger Potentiale blieb die große Nachfrage jedoch aus. Ein Grund hierfür mag der Preis gewesen sein: 280.000 Dollar (ca. 210.000 Euro) sind eben kein Pappenstiel – auch nicht für ein fahrbares Flugobjekt. Darüber hinaus gab es weitere Schwierigkeiten: Zum Starten und Landen sind 800 Meter Lande- bzw. Startbahn erforderlich. Eine Nähe zum Flughafen ist so unweigerlich einzuhalten. Dies machte das Gefährt für den alltäglichen Gebrauch im Straßenverkehr nahezu unbrauchbar.

Aeromobil: 20 Jahre Entwicklungsarbeit
Doch neueste Entwicklungen hinsichtlich alternativer Nutzungsmöglichkeiten von Fahrzeugen gibt es seit Kurzem auch in der Slowakei. In 2013 wurde dort das Aeromobil 2.5 präsentiert: Ein nach über 20 Jahren Entwicklungsarbeit produziertes Vehikel, mit dem sich ebenfalls der Luftraum erobern lässt. Noch handelt es sich um einen reinen Prototypen, aber die nächste Generation ist schon im Bau. Auch seine ersten Flugstunden hat das Aeromobil bereits hinter sich: Im September 2013 wurde das fliegende Fahrzeug der Presse vorgestellt. Das Fliegen in der Luft ist jedoch noch ausbaufähig. Immerhin: Es schwebte – nicht lange, nicht weit, aber es schwebte! Und mittlerweile steht bereits die Generation 3.0 in den Startlöchern.

Technische Daten und Ausstattung
In der 6-Meter-langen Kabine aus Carbon finden 2 Personen Platz, das Leergewicht beträgt 450 Kilogramm. Mit einem Verbrauch von rund 15 Litern Normalbenzin pro Flugstunde schluckt das Fahrzeug kaum mehr als ein Sportwagen. Am Boden verbraucht es lediglich 7,5 Liter/Stunde. Die Geschwindigkeit liegt am Boden bei bis zu 180 km/h, in der Luft erreicht das Aeromobil 200 Stundenkilometer und mehr. Die Verwandlung vom Automobil zum Ultraleichtflieger gelingt innerhalb einer Minute. Dann klappen die Flügel aus und das schnittige Vehikel wird in einigen Sekunden zum Ultraleichtflieger. Doch auch das aerodynamische Design überzeugt neben den harten Fakten der Maschinerie. Dies war eine Bedingung des Industriedesigners Stefan Klein, der seit 20 Jahren der Tüftler hinter dem Aeromobil ist. „Alles hat ein wunderschönes Design – das ist mir sehr wichtig“. Die Produktion sei für 2015 bzw. 2016 geplant. Auch die millionenschwere Finanzierung sei vorerst gesichert. Doch was wird das Aeromobil für den Konsumenten kosten? Hierüber kann Klein bisher keine Auskunft geben. An oberster Stelle steht ohnehin die flächendeckende Nutzung des Objekts: In großflächigen Staaten wie zum Beispiel China oder Russland plant Klein, die Fortbewegung nachhaltig zu verändern. Doch bis dato sind ähnliche Hürden zu meistern wie in den USA: Die Zulassungsbestimmungen der Luft- und Straßenverkehrsbehörde sind in der Slowakei ähnlich streng. Es geht um Start und Landung, aber auch um Beleuchtung und Beschilderung (Nebelschlussleuchte und Nummernschild). Noch ist der Traum vom Fliegen für Jedermann nicht ausgeträumt.

Autor: Gabriele Wende
Foto: www.aeromobil.com